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	<title>Kommentare zu: Grundeinkommen: Finanzierbarkeit und Staatsquote</title>
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	<description>bloggen im Laboratorium</description>
	<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:16:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Utopistik &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-192</link>
		<dc:creator>Utopistik &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:38:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Alle bisherigen gro&#223;en Reform- oder Revolutionsbewegungen haben sich auf den Staat als wesentlichen Akteur bezogen. Diese Staatsfixierung sei aber heute nicht mehr &#252;blich. Das f&#252;hre zu einer zunehmenden Deligitimierung staatlicher Gewalt. Das Weltsystem ist aber auf den Nationalstaat angewiesen (auch und gerade zu Zeiten der Globalisierung). Er f&#252;hrt dann noch die auf lange Sicht steigende Staatsquote als Argument ein, aber dabei h&#246;re ich ja bekanntlich nicht mehr hin. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alle bisherigen gro&#223;en Reform- oder Revolutionsbewegungen haben sich auf den Staat als wesentlichen Akteur bezogen. Diese Staatsfixierung sei aber heute nicht mehr &#252;blich. Das f&#252;hre zu einer zunehmenden Deligitimierung staatlicher Gewalt. Das Weltsystem ist aber auf den Nationalstaat angewiesen (auch und gerade zu Zeiten der Globalisierung). Er f&#252;hrt dann noch die auf lange Sicht steigende Staatsquote als Argument ein, aber dabei h&#246;re ich ja bekanntlich nicht mehr hin. [...]</p>
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		<title>Von: Roger Beathacker</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-115</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht, dass ein BGE nicht finanzierbar waere. Es kann allerdings gut sein, dass man - wo eine Grenze nach unten, auch eine (variable) Grenze nach oben gesetzt werden muesste, bzw. sich als Resultat ergeben wuerde. Das BGE sollte nicht nur der repressionsfreien Existenzsicherung dienen, sondern darueberhinaus auch als ein erster Schritt zu fairerer Verteilung des gesellschaftliche Gesamtproduktes gesehen werden. D.h.: im Zweifelsfall muessen zu Gunsten der allgemeinen Grundsicherung Spitzeneinkuenfte (steuerlich) gekappt werden.
Nicht vergessen: auch Spitzenverdiener haben ja einen Anspruch auf BGE ;-)

&lt;a href="http://notatio.blogspot.com/2008/04/bedingungsloses-grundeinkommen.html" rel="nofollow"&gt;Hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass ein BGE nicht finanzierbar waere. Es kann allerdings gut sein, dass man - wo eine Grenze nach unten, auch eine (variable) Grenze nach oben gesetzt werden muesste, bzw. sich als Resultat ergeben wuerde. Das BGE sollte nicht nur der repressionsfreien Existenzsicherung dienen, sondern darueberhinaus auch als ein erster Schritt zu fairerer Verteilung des gesellschaftliche Gesamtproduktes gesehen werden. D.h.: im Zweifelsfall muessen zu Gunsten der allgemeinen Grundsicherung Spitzeneinkuenfte (steuerlich) gekappt werden.<br />
Nicht vergessen: auch Spitzenverdiener haben ja einen Anspruch auf BGE <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://notatio.blogspot.com/2008/04/bedingungsloses-grundeinkommen.html" rel="nofollow">Hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema.</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-111</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:50:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas:

Ochnö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Irgendwie nervt es, dass jede Diskussion immer diesen seltsamen Attraktor ansteuert.

Bist Du eigentlich Götzens kleiner Bruder? Das ist ja bis hin zur die Wortwahl eine identische Argumentation wie ich sie von Götz Werner auf seinen Vorträgen kenne. Vielleicht mach ich dazu mal einen eigenen Eintrag.

Und zum bösen "Geldsystem": Das ist doch das, was den ganzen Laden namens Kapitalismus noch halbwegs zusammenhält. Seid bestehen des Kapitalismus gibt es den Kredit und damit das loslösen von den "realen" Werten. Wenn sich der Kapitalismus ausdehnt (was er tun muss aus seiner eigenen Logik heraus), dehnt sich auch der Kredit aus. Das passiert schon seit Jahrhunderten mal mehr mal weniger wobei auch ständig irgendwelche "Blasen" platzen. Aber so lange sich an der Produktionsweise nix ändert wird das immer so weiter gehen, da helfen auch neue Geldsysteme nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas:</p>
<p>Ochnö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Irgendwie nervt es, dass jede Diskussion immer diesen seltsamen Attraktor ansteuert.</p>
<p>Bist Du eigentlich Götzens kleiner Bruder? Das ist ja bis hin zur die Wortwahl eine identische Argumentation wie ich sie von Götz Werner auf seinen Vorträgen kenne. Vielleicht mach ich dazu mal einen eigenen Eintrag.</p>
<p>Und zum bösen &#8220;Geldsystem&#8221;: Das ist doch das, was den ganzen Laden namens Kapitalismus noch halbwegs zusammenhält. Seid bestehen des Kapitalismus gibt es den Kredit und damit das loslösen von den &#8220;realen&#8221; Werten. Wenn sich der Kapitalismus ausdehnt (was er tun muss aus seiner eigenen Logik heraus), dehnt sich auch der Kredit aus. Das passiert schon seit Jahrhunderten mal mehr mal weniger wobei auch ständig irgendwelche &#8220;Blasen&#8221; platzen. Aber so lange sich an der Produktionsweise nix ändert wird das immer so weiter gehen, da helfen auch neue Geldsysteme nix.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Fröhlich</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-110</link>
		<dc:creator>Andreas Fröhlich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>Achja.. hier noch ein guter Vortrag über Geld:
http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achja.. hier noch ein guter Vortrag über Geld:<br />
<a href="http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html" rel="nofollow">http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Fröhlich</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-109</link>
		<dc:creator>Andreas Fröhlich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:59:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bedeutungswirbel.wordpress.com/?p=69#comment-109</guid>
		<description>@Benni:
Also ich meine das so: Unser gegenwärtiges Steuersystem ist nicht mehr für die heutigen Bedürfnisse der Gesellschaft geeignet. Dies führt ja dazu, dass wir heute die Produktion von Gütern, also die Menschlkiche Arbeitskraft besteuern, so wie es früher in der Selbstversorgergesellschaft auch richtug war. Wer viel produziert, soll auch viel abgeben. Das haben wir heute nicht mehr, da immer mehr Maschinen die Arbeit tun, und so gut wie niemand mehr für sich selbst produziert. Denn da sitzt die Klinke, ein Selbstversorger ist nicht davon abhängig ob andere Produzieren, er ist ja Selbstversorger! Diese Situation haben wir heute nur noch in den Entwicklungsländern und auf ein paar Bauernhöfen, die nicht an die Infrastruktur angeschlssen sind. Wenn wir jetzt Einkommen mit produktivität verwechseln, lassen wir eben den riesen Anteil an Macshinen und Methoden einfach aussen vor. Darüber hinaus profitieren wir ja auch heute von den Erkenntnissen der Vergangenheit, sodass die Besteuerung auf der Produktionsseite nicht mehr zeitgemäss ist. Das liegt daran, dass die Steuern so oder so auf den Kunden (=Verbraucher) abgewälzt werden. Man gibt also nicht mehr von dem wo man genug von hat was ab, sondern gibt was ab und holt sich das beim Verbraucher wieder.
Wenn wir Vollbeschäftigung hätten wäre das auch kein problem, aber die wird es nie wieder geben, weil wir ja so erfinderisch sind und uns das Leben leichter machen wo es nur geht. Und in dieser Situation kommt die schieflage. Wenn ich jetzt das System komplett ändere, wie man es bei einer Steuerreform in diesem Ausamasse machen würde, kann ich alle Mechanismen und Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrauchern und Steuersystem nicht mehr als Berechnungsmodell für eine Prognose benutzen. 
Aber genau das ist es was die in dem Artikel versucht habenl, jedenfalls zum Teil. Oder andersherum, mir kam die Thematik nicht vollständig verstanden vor. ;)
 Zu den Geldmärkten muss man bedenken, dass das geld zwar von einem Konto auf das andere fliesst, aber ich meine mit fliessen Konsum. Das Problem beid en Geldmärkten ist, dass es keine Realwertbidnung mehr gibt (Dollar zB), und so über Spekualtionen und Anleihen künstlich Werte geschaffen werden denen kein realwert mehr gegenüber steht. Das geht so lange gut bis einer mal kalte Füsse kriegt und sein Geld haben will. Das ist das was gerade passiert. Geld was nur auf dem Finanzmarkt liegt und mehr wird, hat für die Gesellschaft keinen nutzen. Es ist "totes" Kapital. Das meinte ich mit fliessen..

Hier ein sehr interessanter Film unter anderem zum Thema Geld: Zeitgeist
http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni:<br />
Also ich meine das so: Unser gegenwärtiges Steuersystem ist nicht mehr für die heutigen Bedürfnisse der Gesellschaft geeignet. Dies führt ja dazu, dass wir heute die Produktion von Gütern, also die Menschlkiche Arbeitskraft besteuern, so wie es früher in der Selbstversorgergesellschaft auch richtug war. Wer viel produziert, soll auch viel abgeben. Das haben wir heute nicht mehr, da immer mehr Maschinen die Arbeit tun, und so gut wie niemand mehr für sich selbst produziert. Denn da sitzt die Klinke, ein Selbstversorger ist nicht davon abhängig ob andere Produzieren, er ist ja Selbstversorger! Diese Situation haben wir heute nur noch in den Entwicklungsländern und auf ein paar Bauernhöfen, die nicht an die Infrastruktur angeschlssen sind. Wenn wir jetzt Einkommen mit produktivität verwechseln, lassen wir eben den riesen Anteil an Macshinen und Methoden einfach aussen vor. Darüber hinaus profitieren wir ja auch heute von den Erkenntnissen der Vergangenheit, sodass die Besteuerung auf der Produktionsseite nicht mehr zeitgemäss ist. Das liegt daran, dass die Steuern so oder so auf den Kunden (=Verbraucher) abgewälzt werden. Man gibt also nicht mehr von dem wo man genug von hat was ab, sondern gibt was ab und holt sich das beim Verbraucher wieder.<br />
Wenn wir Vollbeschäftigung hätten wäre das auch kein problem, aber die wird es nie wieder geben, weil wir ja so erfinderisch sind und uns das Leben leichter machen wo es nur geht. Und in dieser Situation kommt die schieflage. Wenn ich jetzt das System komplett ändere, wie man es bei einer Steuerreform in diesem Ausamasse machen würde, kann ich alle Mechanismen und Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrauchern und Steuersystem nicht mehr als Berechnungsmodell für eine Prognose benutzen.<br />
Aber genau das ist es was die in dem Artikel versucht habenl, jedenfalls zum Teil. Oder andersherum, mir kam die Thematik nicht vollständig verstanden vor. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
 Zu den Geldmärkten muss man bedenken, dass das geld zwar von einem Konto auf das andere fliesst, aber ich meine mit fliessen Konsum. Das Problem beid en Geldmärkten ist, dass es keine Realwertbidnung mehr gibt (Dollar zB), und so über Spekualtionen und Anleihen künstlich Werte geschaffen werden denen kein realwert mehr gegenüber steht. Das geht so lange gut bis einer mal kalte Füsse kriegt und sein Geld haben will. Das ist das was gerade passiert. Geld was nur auf dem Finanzmarkt liegt und mehr wird, hat für die Gesellschaft keinen nutzen. Es ist &#8220;totes&#8221; Kapital. Das meinte ich mit fliessen..</p>
<p>Hier ein sehr interessanter Film unter anderem zum Thema Geld: Zeitgeist<br />
<a href="http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960" rel="nofollow">http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matze</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-103</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 19:41:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin seit einigen Monaten Anhänger eines bGE. Anfangs war ich von der Idee begeistert, die ein zutiefst humanes Menschenbild (Teilhabe an der kulturellen Welt in der Gesellschaft auch ohne Arbeit, Grundrecht auf Teilhabe!) vermittelt und nun habe ich mir auch mal die Mühe gemacht und mir verschiedene Modelle zur Finanzierbarkeit angeschaut. Offensichtlich ist ein bGE derzeit schon in einer Höhe möglich, über die ich vor einiger Zeit nicht einmal nachgedacht hätte. 

Aber Finanzierung hin und her, ich glaube, dass diese Form der Sicherheit (Demokratie ist auch eine Form von Sicherheit und hat uns nach vorne gebracht) die Menschen explosiv weiter nach vorne bringt. Ich glaube weiterhin, dass die Menschen nicht faul sind und demzufolge zu ihrem bGE weiter hinzuverdienen wollen, um sich mehr zu leisten. In so fern kann ich die Kritiker und Zweifler auch nicht verstehen, die da meinen, alle würden sich in eine soziale Hängematte legen und den Tag einen guten Tag sein lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit einigen Monaten Anhänger eines bGE. Anfangs war ich von der Idee begeistert, die ein zutiefst humanes Menschenbild (Teilhabe an der kulturellen Welt in der Gesellschaft auch ohne Arbeit, Grundrecht auf Teilhabe!) vermittelt und nun habe ich mir auch mal die Mühe gemacht und mir verschiedene Modelle zur Finanzierbarkeit angeschaut. Offensichtlich ist ein bGE derzeit schon in einer Höhe möglich, über die ich vor einiger Zeit nicht einmal nachgedacht hätte. </p>
<p>Aber Finanzierung hin und her, ich glaube, dass diese Form der Sicherheit (Demokratie ist auch eine Form von Sicherheit und hat uns nach vorne gebracht) die Menschen explosiv weiter nach vorne bringt. Ich glaube weiterhin, dass die Menschen nicht faul sind und demzufolge zu ihrem bGE weiter hinzuverdienen wollen, um sich mehr zu leisten. In so fern kann ich die Kritiker und Zweifler auch nicht verstehen, die da meinen, alle würden sich in eine soziale Hängematte legen und den Tag einen guten Tag sein lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-98</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:55:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bedeutungswirbel.wordpress.com/?p=69#comment-98</guid>
		<description>@Andreas: Versteh ich nicht. Er sagt doch genau wie Du, dass man die Finanzierbarkeit eben nicht messen kann.

Zum "Fließen von Geld": Wieso fließt Geld nicht auf den Finanzmärkten? Ich würde eher mal umgekehrt davon ausgehen, dass es nirgends so flüssig ist, wie da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Versteh ich nicht. Er sagt doch genau wie Du, dass man die Finanzierbarkeit eben nicht messen kann.</p>
<p>Zum &#8220;Fließen von Geld&#8221;: Wieso fließt Geld nicht auf den Finanzmärkten? Ich würde eher mal umgekehrt davon ausgehen, dass es nirgends so flüssig ist, wie da.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Fröhlich</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-97</link>
		<dc:creator>Andreas Fröhlich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:39:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
ich habe diesen Beitrag auch gelesen und bin zum grossen Teil nicht damit einverstanden. Das liegt daran, dass der Autor die Finanzierbarkeit mit Mechanismen zu messen versucht, die wir heute haben. Die Mechanismen aber, sind exakt die, die zu unserem Problemen geführt haben.
Wenn man die Situation mal genau betrachtet, stellt sich die Frage nach einer Finanzierbarkeit gar nicht, denn schon heute wird die gesamte Gesellschaft bereits durch die Transfersysteme finanziert. Es ist also kein Finanzierungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem. Ich will gar nicht darauf rumreiten, dass die Armen immer ärmer usw. Das Problem ist rein ökonomischer Natur: Geld wirkt nur, wenn es fliesst. Durch Anhäufung an einigen wenigen Polen (oder durch Akkumulation in Finanzmärkten), fliesst es aber eben nicht. Und aus diesem Grund muss mehr Geld für den Konsum verteilt werden. 
Ist das auch eine andere Sicht auf die Dinge ? ;)

Gruss 
Pocket</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich habe diesen Beitrag auch gelesen und bin zum grossen Teil nicht damit einverstanden. Das liegt daran, dass der Autor die Finanzierbarkeit mit Mechanismen zu messen versucht, die wir heute haben. Die Mechanismen aber, sind exakt die, die zu unserem Problemen geführt haben.<br />
Wenn man die Situation mal genau betrachtet, stellt sich die Frage nach einer Finanzierbarkeit gar nicht, denn schon heute wird die gesamte Gesellschaft bereits durch die Transfersysteme finanziert. Es ist also kein Finanzierungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem. Ich will gar nicht darauf rumreiten, dass die Armen immer ärmer usw. Das Problem ist rein ökonomischer Natur: Geld wirkt nur, wenn es fliesst. Durch Anhäufung an einigen wenigen Polen (oder durch Akkumulation in Finanzmärkten), fliesst es aber eben nicht. Und aus diesem Grund muss mehr Geld für den Konsum verteilt werden.<br />
Ist das auch eine andere Sicht auf die Dinge ? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruss<br />
Pocket</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Achterbahnfahrer</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-84</link>
		<dc:creator>Achterbahnfahrer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 07:38:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bedeutungswirbel.wordpress.com/?p=69#comment-84</guid>
		<description>Interessantes Thema, zu dem ich auch schonmal was schreiben wollte. Es gibt kein Thema, bei dem ich in den letzten 2 Jahren meine Meinung so radikal geändert habe. Kurz: das Argument "Steuerfreibetrag" ist mE das einzig realistische PRO Grundeinkommen. Ansonsten bin ich jedoch im großen Ganzen dagegen. Jedenfalls so wie ich es heute sehe. Begründung folgt später ;)
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Thema, zu dem ich auch schonmal was schreiben wollte. Es gibt kein Thema, bei dem ich in den letzten 2 Jahren meine Meinung so radikal geändert habe. Kurz: das Argument &#8220;Steuerfreibetrag&#8221; ist mE das einzig realistische PRO Grundeinkommen. Ansonsten bin ich jedoch im großen Ganzen dagegen. Jedenfalls so wie ich es heute sehe. Begründung folgt später <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
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