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	<title>Kommentare zu Bedeutungswirbel</title>
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	<description>bloggen im Laboratorium</description>
	<pubDate>Thu, 15 May 2008 17:53:46 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Chris zu Im Ernst: WoW und Sucht</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/26/im-ernst-wow-und-sucht/#comment-116</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Auch geil: Hilfe ich bin Netzsüchtig. Suche Hilfe im Netz. ;) (fast!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch geil: Hilfe ich bin Netzsüchtig. Suche Hilfe im Netz. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> (fast!)</p>
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		<title>Kommentare von Roger Beathacker zu Grundeinkommen: Finanzierbarkeit und Staatsquote</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-115</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:18:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht, dass ein BGE nicht finanzierbar waere. Es kann allerdings gut sein, dass man - wo eine Grenze nach unten, auch eine (variable) Grenze nach oben gesetzt werden muesste, bzw. sich als Resultat ergeben wuerde. Das BGE sollte nicht nur der repressionsfreien Existenzsicherung dienen, sondern darueberhinaus auch als ein erster Schritt zu fairerer Verteilung des gesellschaftliche Gesamtproduktes gesehen werden. D.h.: im Zweifelsfall muessen zu Gunsten der allgemeinen Grundsicherung Spitzeneinkuenfte (steuerlich) gekappt werden.
Nicht vergessen: auch Spitzenverdiener haben ja einen Anspruch auf BGE ;-)

&lt;a href="http://notatio.blogspot.com/2008/04/bedingungsloses-grundeinkommen.html" rel="nofollow"&gt;Hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass ein BGE nicht finanzierbar waere. Es kann allerdings gut sein, dass man - wo eine Grenze nach unten, auch eine (variable) Grenze nach oben gesetzt werden muesste, bzw. sich als Resultat ergeben wuerde. Das BGE sollte nicht nur der repressionsfreien Existenzsicherung dienen, sondern darueberhinaus auch als ein erster Schritt zu fairerer Verteilung des gesellschaftliche Gesamtproduktes gesehen werden. D.h.: im Zweifelsfall muessen zu Gunsten der allgemeinen Grundsicherung Spitzeneinkuenfte (steuerlich) gekappt werden.<br />
Nicht vergessen: auch Spitzenverdiener haben ja einen Anspruch auf BGE <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://notatio.blogspot.com/2008/04/bedingungsloses-grundeinkommen.html" rel="nofollow">Hier noch ein kleiner Beitrag zum Thema.</a></p>
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		<title>Kommentare von Kettensägenmarie zu Im Ernst: WoW und Sucht</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/26/im-ernst-wow-und-sucht/#comment-114</link>
		<dc:creator>Kettensägenmarie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 23:45:01 +0000</pubDate>
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		<description>Lustig, dass wir uns beide am gleichen Tag Sorgen machen um die, von denen die Suchanfragen stammen   und quasi seelsorgerisch tätig werden. Haben wir uns abgesprochen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lustig, dass wir uns beide am gleichen Tag Sorgen machen um die, von denen die Suchanfragen stammen   und quasi seelsorgerisch tätig werden. Haben wir uns abgesprochen?</p>
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		<title>Kommentare von Im Ernst: WoW und Sucht &#171; Bedeutungswirbel zu WoW: Sucht im Postfordismus, Arbeit im Spiel</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/02/21/wow-sucht-im-postfordismus-arbeit-im-spiel/#comment-113</link>
		<dc:creator>Im Ernst: WoW und Sucht &#171; Bedeutungswirbel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 09:52:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Benni am April 26, 2008  Seid ich hier mal etwas flappsig über World of Wacraft und Sucht geschrieben habe, kriege ich täglich Suchanfragen zu dem Thema. Ich hab da inzwischen ein bisschen ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Benni am April 26, 2008  Seid ich hier mal etwas flappsig über World of Wacraft und Sucht geschrieben habe, kriege ich täglich Suchanfragen zu dem Thema. Ich hab da inzwischen ein bisschen ein [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Achterbahnfahrer zu Richard Dawkins für den militanten Atheismus</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2007/12/28/richard-dawkins-fur-den-militanten-atheismus/#comment-112</link>
		<dc:creator>Achterbahnfahrer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:29:22 +0000</pubDate>
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		<description>Das Video gibts jetzt endlich auch auf Youtube. Habs bei mir schon drin ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video gibts jetzt endlich auch auf Youtube. Habs bei mir schon drin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Benni zu Grundeinkommen: Finanzierbarkeit und Staatsquote</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-111</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:50:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas:

Ochnö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Irgendwie nervt es, dass jede Diskussion immer diesen seltsamen Attraktor ansteuert.

Bist Du eigentlich Götzens kleiner Bruder? Das ist ja bis hin zur die Wortwahl eine identische Argumentation wie ich sie von Götz Werner auf seinen Vorträgen kenne. Vielleicht mach ich dazu mal einen eigenen Eintrag.

Und zum bösen "Geldsystem": Das ist doch das, was den ganzen Laden namens Kapitalismus noch halbwegs zusammenhält. Seid bestehen des Kapitalismus gibt es den Kredit und damit das loslösen von den "realen" Werten. Wenn sich der Kapitalismus ausdehnt (was er tun muss aus seiner eigenen Logik heraus), dehnt sich auch der Kredit aus. Das passiert schon seit Jahrhunderten mal mehr mal weniger wobei auch ständig irgendwelche "Blasen" platzen. Aber so lange sich an der Produktionsweise nix ändert wird das immer so weiter gehen, da helfen auch neue Geldsysteme nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas:</p>
<p>Ochnö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien. Irgendwie nervt es, dass jede Diskussion immer diesen seltsamen Attraktor ansteuert.</p>
<p>Bist Du eigentlich Götzens kleiner Bruder? Das ist ja bis hin zur die Wortwahl eine identische Argumentation wie ich sie von Götz Werner auf seinen Vorträgen kenne. Vielleicht mach ich dazu mal einen eigenen Eintrag.</p>
<p>Und zum bösen &#8220;Geldsystem&#8221;: Das ist doch das, was den ganzen Laden namens Kapitalismus noch halbwegs zusammenhält. Seid bestehen des Kapitalismus gibt es den Kredit und damit das loslösen von den &#8220;realen&#8221; Werten. Wenn sich der Kapitalismus ausdehnt (was er tun muss aus seiner eigenen Logik heraus), dehnt sich auch der Kredit aus. Das passiert schon seit Jahrhunderten mal mehr mal weniger wobei auch ständig irgendwelche &#8220;Blasen&#8221; platzen. Aber so lange sich an der Produktionsweise nix ändert wird das immer so weiter gehen, da helfen auch neue Geldsysteme nix.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Fröhlich zu Grundeinkommen: Finanzierbarkeit und Staatsquote</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-110</link>
		<dc:creator>Andreas Fröhlich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>Achja.. hier noch ein guter Vortrag über Geld:
http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achja.. hier noch ein guter Vortrag über Geld:<br />
<a href="http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html" rel="nofollow">http://www.infokrieg.tv/Vortrag_Mannheim_Geldordnung_2008_03_15.html</a></p>
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		<title>Kommentare von Andreas Fröhlich zu Grundeinkommen: Finanzierbarkeit und Staatsquote</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/06/grundeinkommen-finanzierbarkeit-und-staatsquote/#comment-109</link>
		<dc:creator>Andreas Fröhlich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:59:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Benni:
Also ich meine das so: Unser gegenwärtiges Steuersystem ist nicht mehr für die heutigen Bedürfnisse der Gesellschaft geeignet. Dies führt ja dazu, dass wir heute die Produktion von Gütern, also die Menschlkiche Arbeitskraft besteuern, so wie es früher in der Selbstversorgergesellschaft auch richtug war. Wer viel produziert, soll auch viel abgeben. Das haben wir heute nicht mehr, da immer mehr Maschinen die Arbeit tun, und so gut wie niemand mehr für sich selbst produziert. Denn da sitzt die Klinke, ein Selbstversorger ist nicht davon abhängig ob andere Produzieren, er ist ja Selbstversorger! Diese Situation haben wir heute nur noch in den Entwicklungsländern und auf ein paar Bauernhöfen, die nicht an die Infrastruktur angeschlssen sind. Wenn wir jetzt Einkommen mit produktivität verwechseln, lassen wir eben den riesen Anteil an Macshinen und Methoden einfach aussen vor. Darüber hinaus profitieren wir ja auch heute von den Erkenntnissen der Vergangenheit, sodass die Besteuerung auf der Produktionsseite nicht mehr zeitgemäss ist. Das liegt daran, dass die Steuern so oder so auf den Kunden (=Verbraucher) abgewälzt werden. Man gibt also nicht mehr von dem wo man genug von hat was ab, sondern gibt was ab und holt sich das beim Verbraucher wieder.
Wenn wir Vollbeschäftigung hätten wäre das auch kein problem, aber die wird es nie wieder geben, weil wir ja so erfinderisch sind und uns das Leben leichter machen wo es nur geht. Und in dieser Situation kommt die schieflage. Wenn ich jetzt das System komplett ändere, wie man es bei einer Steuerreform in diesem Ausamasse machen würde, kann ich alle Mechanismen und Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrauchern und Steuersystem nicht mehr als Berechnungsmodell für eine Prognose benutzen. 
Aber genau das ist es was die in dem Artikel versucht habenl, jedenfalls zum Teil. Oder andersherum, mir kam die Thematik nicht vollständig verstanden vor. ;)
 Zu den Geldmärkten muss man bedenken, dass das geld zwar von einem Konto auf das andere fliesst, aber ich meine mit fliessen Konsum. Das Problem beid en Geldmärkten ist, dass es keine Realwertbidnung mehr gibt (Dollar zB), und so über Spekualtionen und Anleihen künstlich Werte geschaffen werden denen kein realwert mehr gegenüber steht. Das geht so lange gut bis einer mal kalte Füsse kriegt und sein Geld haben will. Das ist das was gerade passiert. Geld was nur auf dem Finanzmarkt liegt und mehr wird, hat für die Gesellschaft keinen nutzen. Es ist "totes" Kapital. Das meinte ich mit fliessen..

Hier ein sehr interessanter Film unter anderem zum Thema Geld: Zeitgeist
http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni:<br />
Also ich meine das so: Unser gegenwärtiges Steuersystem ist nicht mehr für die heutigen Bedürfnisse der Gesellschaft geeignet. Dies führt ja dazu, dass wir heute die Produktion von Gütern, also die Menschlkiche Arbeitskraft besteuern, so wie es früher in der Selbstversorgergesellschaft auch richtug war. Wer viel produziert, soll auch viel abgeben. Das haben wir heute nicht mehr, da immer mehr Maschinen die Arbeit tun, und so gut wie niemand mehr für sich selbst produziert. Denn da sitzt die Klinke, ein Selbstversorger ist nicht davon abhängig ob andere Produzieren, er ist ja Selbstversorger! Diese Situation haben wir heute nur noch in den Entwicklungsländern und auf ein paar Bauernhöfen, die nicht an die Infrastruktur angeschlssen sind. Wenn wir jetzt Einkommen mit produktivität verwechseln, lassen wir eben den riesen Anteil an Macshinen und Methoden einfach aussen vor. Darüber hinaus profitieren wir ja auch heute von den Erkenntnissen der Vergangenheit, sodass die Besteuerung auf der Produktionsseite nicht mehr zeitgemäss ist. Das liegt daran, dass die Steuern so oder so auf den Kunden (=Verbraucher) abgewälzt werden. Man gibt also nicht mehr von dem wo man genug von hat was ab, sondern gibt was ab und holt sich das beim Verbraucher wieder.<br />
Wenn wir Vollbeschäftigung hätten wäre das auch kein problem, aber die wird es nie wieder geben, weil wir ja so erfinderisch sind und uns das Leben leichter machen wo es nur geht. Und in dieser Situation kommt die schieflage. Wenn ich jetzt das System komplett ändere, wie man es bei einer Steuerreform in diesem Ausamasse machen würde, kann ich alle Mechanismen und Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrauchern und Steuersystem nicht mehr als Berechnungsmodell für eine Prognose benutzen.<br />
Aber genau das ist es was die in dem Artikel versucht habenl, jedenfalls zum Teil. Oder andersherum, mir kam die Thematik nicht vollständig verstanden vor. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
 Zu den Geldmärkten muss man bedenken, dass das geld zwar von einem Konto auf das andere fliesst, aber ich meine mit fliessen Konsum. Das Problem beid en Geldmärkten ist, dass es keine Realwertbidnung mehr gibt (Dollar zB), und so über Spekualtionen und Anleihen künstlich Werte geschaffen werden denen kein realwert mehr gegenüber steht. Das geht so lange gut bis einer mal kalte Füsse kriegt und sein Geld haben will. Das ist das was gerade passiert. Geld was nur auf dem Finanzmarkt liegt und mehr wird, hat für die Gesellschaft keinen nutzen. Es ist &#8220;totes&#8221; Kapital. Das meinte ich mit fliessen..</p>
<p>Hier ein sehr interessanter Film unter anderem zum Thema Geld: Zeitgeist<br />
<a href="http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960" rel="nofollow">http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kettensägenmarie zu Verblüffende Fakten (2)</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/12/verbluffende-fakten-2/#comment-108</link>
		<dc:creator>Kettensägenmarie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 12:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bedeutungswirbel.wordpress.com/?p=79#comment-108</guid>
		<description>@Benni Naja, an der Verblüffung musst Du noch ein bißchen arbeiten. Aber interessante Kontroversen sind doch auch was wert. ;-)
Selbst, wenn der Mann Historiker ist, glaube ich das nämlich nicht einfach so. Ist doch schwer vorstellbar, dass eine Rodung wegen des Bevölkerungsbooms in den gleichen Dimensionen wie heute stattgefunden haben soll. (Vielleicht ist es ein Gelehrtenstreit und er erzählt uns nur eine Position?) Die Wikipedia zumindest stellt es anders dar. Und jetzt sagt nicht, der Historker wisse mehr als die Wikipedia. ;-) 
Zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wald#Historische_Entwicklung" rel="nofollow"&gt;Geschichte des Waldes&lt;/a&gt; steht da zwar, dass es eine Rodungsperiode zwischen 1100 und 1300 gab. Aber erst in dieser Zeit drangen zum Beispiel menschliche Behausungen überhaupt in entlegene Täler des Mittelgebirges vor. Und weiter: "Mit Ende des 14. Jahrhunderts hatte sich ein Verhältnis zwischen Kultur- und Waldfläche gebildet wie es ungefähr auch dem heutigen entspricht." Ich verstehe das nicht so, dass es zwischendurch ein umgekehrtes Verhältnis (weniger Wälder als heute) gegeben hätte.

Kann das jetzt mal bitte jemand überprüfen und mir sagen, wer Recht hat? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni Naja, an der Verblüffung musst Du noch ein bißchen arbeiten. Aber interessante Kontroversen sind doch auch was wert. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Selbst, wenn der Mann Historiker ist, glaube ich das nämlich nicht einfach so. Ist doch schwer vorstellbar, dass eine Rodung wegen des Bevölkerungsbooms in den gleichen Dimensionen wie heute stattgefunden haben soll. (Vielleicht ist es ein Gelehrtenstreit und er erzählt uns nur eine Position?) Die Wikipedia zumindest stellt es anders dar. Und jetzt sagt nicht, der Historker wisse mehr als die Wikipedia. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wald#Historische_Entwicklung" rel="nofollow">Geschichte des Waldes</a> steht da zwar, dass es eine Rodungsperiode zwischen 1100 und 1300 gab. Aber erst in dieser Zeit drangen zum Beispiel menschliche Behausungen überhaupt in entlegene Täler des Mittelgebirges vor. Und weiter: &#8220;Mit Ende des 14. Jahrhunderts hatte sich ein Verhältnis zwischen Kultur- und Waldfläche gebildet wie es ungefähr auch dem heutigen entspricht.&#8221; Ich verstehe das nicht so, dass es zwischendurch ein umgekehrtes Verhältnis (weniger Wälder als heute) gegeben hätte.</p>
<p>Kann das jetzt mal bitte jemand überprüfen und mir sagen, wer Recht hat? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Benni zu Verblüffende Fakten (2)</title>
		<link>http://bedeutungswirbel.wordpress.com/2008/04/12/verbluffende-fakten-2/#comment-107</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 10:26:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bedeutungswirbel.wordpress.com/?p=79#comment-107</guid>
		<description>Och menno, niemand ist verblüfft. Da muss ich mir wohl mehr Mühe geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och menno, niemand ist verblüfft. Da muss ich mir wohl mehr Mühe geben.</p>
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	</item>
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