Bedeutungswirbel

bloggen im Laboratorium

Im Ernst: WoW und Sucht

Verfasst von Benni am April 26, 2008

Seid ich hier mal etwas flappsig über World of Wacraft und Sucht geschrieben habe, kriege ich täglich Suchanfragen zu dem Thema. Ich hab da inzwischen ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil tatsächlich manche dieser Anfragen nicht nur dem Medienhype zu entstammen scheinen sondern es wohl Leute gibt, die nach einem Ausweg aus ihrer Misere suchen, weil sie wirklich ein Problem damit haben.

Ich hab dann mal ein bisschen gegoogelt und bin da aber auch nicht wirklich weitergekommen, da findet man meist nur irgendwelche Forendiskussionen. Ein Artikel in der Rundschau hat mir nun immerhin zwei Links verraten. Die geb ich dann hier mal weiter: rollenspielsucht.de, onlinesucht.de. Und wenn es nur dazu beiträgt, dass man die dann in Zukunft bei Google besser findet.

Mir gefallen alle diese Seiten in ihrem Alarmismus nicht wirklich, aber wenn es jemandem hilft, solls mir recht sein.

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Der heilige Berg

Verfasst von Benni am April 12, 2008

Mein dreijähriger Sohn sagte heute morgen zu Frauke: “Du bist ein heiliger Berg”. Ok, sie war wenig geschmeichelt. Ich war dann auch schnell ein “heiliger Berg” und er fing an auf uns im Bett rumzuklettern. Wir waren etwas verwirrt, woher er diese Idee vom heiligen Berg hatte. Frauke verdächtigte sofort World of Warcraft, aber da gibt es meines Wissens nach keinen heiligen Berg. An die Sittenwächter: Nein, mein Dreijähriger spielt nicht WoW, er guckt nur manchmal zu, wenn ich rumfliege.

Als wir ihn gefragt haben, wo er das her hatte, brachte er irgendwann ein Buch an. Erstaunlicherweise eines, das zwar bei ihm im Zimmer steht, dass wir ihm aber noch nie vorgelesen haben. Ist ja auch kein Bilderbuch und nicht wirklich altersgemäß. Auf dem Cover war auch kein Berg zu erkennen oder so. Trotzdem war es ein Volltreffer.

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Goethe overclocked

Verfasst von Benni am April 11, 2008

Ich versuche gerade im Stadium mittlerer Verzweiflung ein nerviges sporadisches Geruckel von WoW zu beseitigen. Dabei hilft mir netterweise der Jens K. aus H. im Zuge unseres Technikdialogs kam dann unvermittelt von ihm dieses schöne Stück echter Nerd-Art:

sag an wackerer Dodo mit Hirschgeweih
welch Grafikkarte residiert in eures Rechners Herzen?
und schaut noch nach des Netzwerkkartens’ Treiber
so auch der Art derselbigen
mag scheinen das sie klemmt,
nicht mag arbeiten im Takte des Rechenknechts

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Erholungspause (3)

Verfasst von Benni am April 6, 2008

via

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Nikephoros endlich bei den Großen aber Freie Spiele immer noch am Katzentisch

Verfasst von Benni am März 28, 2008

So, hier hab ich mal einen historischen Moment protokolliert. Endlich darf Nikephoros bei den Großen mitspielen und durchs Portal gehen.

Nikephoros bei den Großen

Auf der anderen Seite sieht es dann auch gleich angemessen spektakulär aus:

Hinterm Portal

Und der Sprung ist ja auch ansonsten sehr dramatisch. Die Questbelohnungen sind alle doppelt so gut, die Dropitems auch und wenn man nicht aufpasst wird man von irgendwelchen riesigen Maschinen im vorbeigehen zerquetscht. Die alte Welt ist da quasi sofort völlig uninteressant geworden.

Das ist mir nicht ganz klar wieso Blizzard da einen so scharfen Trennstrich gezogen hat. Naja, wahrscheinlich mußte man damals als Burning Crusade rauskam die ja extra zahlenden Kunden doch sehr deutlich motivieren und tatsächlich wird sich wohl kaum jemand finden, der WoW länger spielt und Burning Crusade nicht kauft. Ziel erreicht. Aber von der eigentlichen Spiellogik her betrachtet ist das blöd. Gerade die letzten Level in der alten Welt sind ziemlich nervig. Alle Freunde, die schon einen Tick weiter sind kommen nur noch genervt zurück um mit einem zusammen zu spielen. Ganz viel ehemaliger Endgamecontent ist eigentlich unnötiger Bitballast auf der Platte geworden. Ist doch schade drum. So ist er halt der Kapitalismus: Selbst als Spiel dysfunktional.

Umgekehrt ist es aber glaube ich auch kein Zufall, dass es im Spielebereich noch immer keine (oder nur wenige) Optionen gibt, die in der Lage wären die Computerspielbranche auszukooperieren. Das alte geschlossene Entwicklungsmodell hat nämlich gerade bei Spielen einen wichtigen Vorteil: Man kann Content geheimhalten. Und gerade das ist es ja was viele Spiele interessant macht: Neues entdecken. Wenn das alles eh schon prinzipiell bekannt ist, kann man die Spieler nicht so gut bei der Stange halten. Dazu kommt dann noch, dass Spielprojekte heute mit einem gigantischen Aufwand betrieben werden, der Hollywood alt aussehen läst. Sowas kann man natürlich nicht eben mal so mitmachen. Und ein Onlinespiel wie WoW mit 10 Mililonen Spielern braucht natürlich auch jede Menge Serverpower und Bandbreite. Das bewegt sich wahrscheinlich in Wikipedia-Größenordnungen und die brauchen ja inzwischen auch ein Millionenbudget.

Beides gilt aber glaube ich nicht für eine flexible und zeitgemäße Spiele-Engine. Das wäre der Bereich auf den sich Freie Spiele-Entwickler konzentrieren sollten, zumindestens unter diesem strategischen Bickwinkel. Der Trend, dass Hardware jetzt wirklich billiger wird und man nicht ständig die neueste braucht um neue Spiele spielen zu können ist da sicher hilfreich, weil sich dann auch so eine Engine über Jahre hinweg entwickeln könnte. Wenn es dann mal irgendwann billiger für eine Spielefirma und besser für die Spieler wird, die vorhandene Freie Engine zu nutzen, ist man einen großen Schritt weiter. Dann müsste man auch noch Spielkonzepte erarbeiten, die Community-generierten Content ermöglichen und von diesen beiden Seiten aus kann man dann die Spieleindustrie in die Zange nehmen so daß ihnen nix mehr zu tun bleibt. Das halte ich für ein sinnvolleres Konzept als den Versuch ein Spiel einfach frei zu kaufen, wie es die Virtual Citizenship Association versucht hat und noch weiter versucht.

Na sowas, jetzt hab ich so harmlos angefangen und am Schluß hätte der Beitrag eigentlich besser nach keimform.de gepasst. Na egal, ich lad jetzt nicht die Bilder da wieder hoch. Trackback muss reichen.

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Microsoft ist doch böse

Verfasst von Benni am März 25, 2008

Leider haben die Leiden eine Fortsetzung erfahren:

Bisher hab ich ja immer vertreten, dass man Microsoft nicht aus moralischen Gründen meiden sollte. Schließlich machen die auch nur ihren Job. Und der Job eines Monopolisten ist es natürlich möglichst viel Profit aus ihrem Monopol zu schlagen. Thats capitalism, stupid.

Heute bin ich eines Besseren belehrt worden. Denn mir fällt kein anderer Grund als simple Bosheit ein, der folgendes Verhalten von Windows-XP erklären könnte:

Wenn man XP installiert wird erst der Bootsektor überschrieben und dann nach dem Lizenz-Code gefragt.

Mit anderen Worten: Wenn die Lizenz-Abfrage scheitert hat man einen Computer, der weder das neue Betriebssystem noch irgendein altes, was schon drauf war starten kann.

Ich hab dabei sogar einige gültige Lizenzschlüssel ausprobiert, aber die gingen alle nicht aus ungeklärter Ursache. Jetzt muss ich warten, bis ich eine neue Version per Post kriege und kann solange meinen Laptop nicht benutzen. Dass ich so lange nicht arbeiten kann, könnte ich ja nun wirklich verschmerzen, aber heute abend nicht WoW zocken zu können, wo ich doch endlich mal ein bisschen Zeit habe, das nehme ich persönlich, Microsoft.

Falls jemand weiß, wie ich mit Knoppix und Lilo oder sowas in der Art die alte Vista-Partition wieder aktivieren kann, der möge sich melden, ich hab nach ein paar Stunden genervt aufgegeben.

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Danke, Google!

Verfasst von Benni am März 19, 2008

Dieses Blog ist mit der Suchanfrage “wie löst man eine denkblockade auf” bei Google auf Platz 1. Das kann so bleiben. Danke auch an den anonymen Suchmaschinenbenutzer, der mich via Referer darauf aufmerksam gemacht hat.

Ansonsten drehen sich hier die meisten Suchmaschinenreferer um “Dagmar Metzger” in allen möglichen Varianten und um “WoW Suchtberatung“. Bei letzterem kriege ich langsam ein schlechtes Gewissen. Da kommen womöglich Leute mit einem echten Problem hier her und fühlen sich verarscht. Das sollte nicht so bleiben. Vielleicht kennt ja jemand Seiten, die da wirklich kompetent sind? Über Google findet man da nämlich tatsächlich auf den ersten Blick nur so Schrott wie meinen.

Ansonsten hier noch eine Runde des allseits beliebten Referer-Quiz-Spiels mit Suchanfragen aus der letzten Zeit, die bei mir aufschlugen:

“wer hat eine gamecard zu verschenken” … nein, grad nicht, danke. Aber vielleicht könnte man da weiterhelfen, wenn man die Süchtigen an die Gamecardsucher vermittelt?

“playmobil figuren weltkrieg” … machen die jetzt auch Kriegsspielzeug? Dabei heißt es doch hier:

“Tabu ist Kriegsspielzeug und jede Form von Ge­walt und Brutalität. Das Playmobil-Uni­versum ist eine heile Welt, in der jede Fi­gur mit einem Lächeln geboren wird. “

“marxist analysis of contemporary capital” … hm… hier eigentlich nicht wirklich. Dafür ist doch eher keimform.de zuständig.

“benni ist blöd” … Nein! Bin ich nicht!

“gewinner wow dreijähriges noch nicht ve” … Das hätte ich ja jetzt schon gerne gewusst, wie das weiterging.

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Nikephoros in Shattrath

Verfasst von Benni am März 14, 2008

Nikephoros in Shattrath

Na? Bin ich nicht schön bunt? Ich hab extra die nicht ganz so optimalen Items angezogen, damit ich so schön bunt aussehe. Nur die Handschuhe sind noch etwas schlammfarben, da brauch ich noch andere. Zum Glück sieht man auf diesem Bild nicht, wie meine Ohren albern aus dem Hut rausgucken. Und zu meinem noch größeren Glück sieht man nicht, wie sie beim Laufen albern hin-und-her wackeln. Das ist der Blick, denn ich mir beim Spielen immer selbst zumute: Von hinten oben. Dazu schick ich euch dann mal einen anderen Screenshot. Oder vielleicht lieber nicht. Ich bin ja eitel. Achja, appropos Screenshot. Das ist die passende Ergänzung zum letzten Eintrag: Screenshots machen mit WoW unter Vista geht erst, wenn man das Spiel als Administrator startet. Arghhh… Naja, so ist dann wenigstens auch gesichert, dass Blizzard meinen ganzen Rechner sehen darf. Natürlich nur zu meinem Besten. Des einen Terrorist ist des anderen “nichtautorisierte Drittanbietersoftware”. Ihr wollt eine Online-Durchsuchung? Na, installiert euch doch einfach WoW, die Droge unter den Spyware-Lösungen.

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Die Leiden mit dem jungen V.

Verfasst von Benni am März 14, 2008

Leider bin ich ja aufgrund meiner Arbeit drauf angewiesen mit Windows zu arbeiten. Naja, gibt schlimmeres, man gewöhnt sich an alles und schließlich bin ich ja käuflich. In meiner vollkommenen Naivität hab ich gedacht, Windows mag zwar nicht das Tollste sein, aber wenn schon, dann nehm ich das Neueste. Also installierte ich mir Windows Vista 64 bit. Und damit begann ein langer Leidensweg…

Eigentlich könnte man meinen, dass die neue Version einer Software zumindestens nicht wesentlich schlechter ist als die alte. Aber inzwischen weiß ich: Das gilt überall, nur nicht bei Microsoft. Man kann ja über Windows meckern wie man will aber bis XP haben sie es immerhin noch geschafft, dass die jeweils neuere Version nicht deutlich schlechter war und zumindestens einige Verbesserungen mitgebracht hat. XP war dann sogar irgendwann halbwegs benutzbar. Irgendwer in der Beschwerdeabteilung von Microsoft muß sich gedacht haben, dass das nicht so bleiben konnte und hat uns deswegen mittels einer undurchschaubaren Firmenintrige Vista beschert. Douglas Adams zeigt sich mal wieder in all seinem Genie: Er hat ja bekanntlich am Beispiel der von ihm erfundenen Sirius Cybernetic Cooperation  vorrausgesehen, dass bald nur noch die Beschwerdeabteilungen Gewinn machen werden. Irgendwer bei Microsoft hat das Buch wohl auch gelesen. Ein Fall einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Dummerweise auf meinem Rücken!

Nun gut, langsam hab ich mich schon an den absurden allgegenwärtigen willst-du-das-auch-wirklich-Modus gewöhnt. Es dauert halt alles ein bisschen länger und hey - das gibt einem immerhin das Gefühl gebraucht zu werden. Schon ärgerlicher ist, dass so gut wie keine Software auf dieser Mistkiste läuft. Wenns denn mal eine Vista-Version gibt, dann läuft sie garantiert nicht mit 64 bit und CDs brennen wird wohl für immer unmöglich bleiben. Und WoW ruckelt auch, dabei waren doch die Spiele immer der einzige Grund für Windows!

Soweit die Vorgeschichte. Nun sagte mir mein Auftraggeber, ich soll mir mal einen VPN-Zugang in ihr Firmennetz legen. Ok, der erste Versuch scheitert erwartungsgemäß: Der Cisco-Client läuft nicht mit  64 bit. Dann wurden wir kreativ: Ich wollte mir heute VMware Server installieren um dann über meine Linux-Partition mit dem Linux-Client von Cisco ins VPN zu kommen… ihr ahnt das Ergebnis wohl schon: VMware Server läuft nicht.

Das einzige was jetzt noch bleibt ist wahrscheinlich das Virtualisierungstool von Microsoft, das aber natürlich kein Linux kann, womit ich gezwungen werde mein geliebtes Ubuntu mit XP zu überbraten. Danke, Microsoft! Selten so gehasst.

Falls irgendwer eine Idee hat, wie ich aus diesem Dilemma rauskomme: Bitte melden! Einfach XP drüberbratzeln wäre sehr aufwendig, weil sich halt inzwischen schon einiges auf dem Rechner angesammelt hat.

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Mensch gegen Bestie

Verfasst von Benni am März 13, 2008

Der einsame Kampf Mensch gegen Bestie! So geht es hier zu. Nein, ausnahmweise mal nicht in WoW, sondern in unserer Küche…

Eines Tages hatten wir da nämlich eine Maus. An sich ja ganz putzig, aber auf Dauer vielleicht nicht so ratsam, dachten wir uns. Am Ende kriegt die noch Nachwuchs und dann hat man überall Mäuseköddel und alles wird angenagt. Also flux zum Mäusefallenhändler und eine Mäusefalle gekauft. Wir sind ja nicht gemein, also eine Lebendfalle, auch wenn die garnicht so billig sind. Da haben sie mir übrigens den Tipp mitgegeben, dass man da nicht Käse reintut, wie im Comic, sondern Schokolade. Wieder was gelernt.

Zu Hause habe ich dann die ebenso einfache wie wirksame Konstruktion bewundert und die Maus war auch recht schnell gefangen. Der Mensch und sein überlegener Intellekt bleiben Sieger gegen die wilden Instinkte des Tieres. So sollte es sein! Doch dann kam was dazwischen. Der Mensch in seiner konkreten Gestalt, wie er hier vor der Tastatur sitzt, ist nämlich vielleicht auch nicht ganz blöd, aber ganz sicher stinkefaul. Deswegen hat er sich gedacht, na wenn die Maus doof genug ist, in diese simple Falle zu tappen, dann ist sie auch nicht klug genug den Rückweg zu finden aus dem Garten. Ich hab sie also nicht ein paar hundert Meter weg getragen und dann frei gelassen sondern einfach im Garten rausgelassen. Tja, aber so eine Maus ist kein Käfer oder so, das ist ein Säugetier, ein naher Verwandter der vermeintlichen Krone der Schöpfung und sogar mit Hirn, wie sich jetzt zeigte.

Bald war die Maus wieder da. Naja, dann fangen wir sie halt wieder ein. Schließlich haben wir ja jetzt eine tolle neue Falle und die hat sich ja auch schon bewährt. Also Falle aufgestellt und wieder Schokolade rein und … nix und. Diese Maus macht keinen Fehler zweimal. Naja, ok. Vielleicht hilft ein anderer Köder. Das Tier an sich riecht ja mehr als das es guckt, so der naive Gedanke. Leider hat diese Maus das tagelang nicht beeindruckt und sie hat uns fröhlich die Besteckschublade vollgeknödelt aber an den leckeren Köder wollte sie nicht ran.

So hätte das noch lange weitergehen können, aber nein: Diese Maus ist ein besonderer Fall. Sie hat Ehrgeiz. Heute war der Köder weg. Aber die Falle nicht ausgelöst. Was eigentlich eine physikalische Unmöglichkeit sein sollte. Und wie zum Hohn war fein säuberlich um die Falle ein Kreis von Mäuseköddeln drappiert.

Langsam wird es gespenstisch. Das ist wohl so eine Art Moby Dick unter den Mäusen und ich werde langsam zum Kapitän Ahab.

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