Die dunkle Seite von Moores Law

Die größte Müllhalde der Welt liegt nicht etwa in Tokio, Shanghai oder in Mexiko City wie man zuerst denken könnte. Nein, irgendwo im Pazifik, zwischen Hawai und Kalifornien haben zirkuläre Meeresströmungen seit Jahrzehnten eine immer größer werdende Menge an Plastikmüll zusammengetragen. Wie groß kann sowas werden? Naja, vielleicht so groß wie eine kleinere Stadt im schlimmsten Fall denkt man sich dann… Leider ist die Realität viel, viel schlimmer: Das Ding hat die Ausmaße eines kleineren Kontinents angenommen.

Wieder mal eine Nachricht, die zeigt, dass wir langsam mal ernst machen sollten damit, uns eine neue Produktionsweise auszudenken, das Ding verzehnfacht sich nämlich alle zehn Jahre in der Größe. Das scheint mir wie die dunkle Seite von Moores Law und die Singularitarianer haben da eine ganz neue Option: Ihre Cyborgs ertrinken wortwörtlich im Müll. Das gäbe dann auch dieser Diskussion eine ganz neue Note.

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One Comment on “Die dunkle Seite von Moores Law”

  1. […] von Benni am April 11, 2008 Ich schrieb ja bereits über diesen Müllhaufen. Jetzt gibt es einen Dokumentarfilm, der eine Reise dorthin in […]


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