Ich löse euch die Finanzkrise!

Na, das ist mal ein Versprechen, was? Wie soll denn das gehen? Ganz einfach: Was ist zur Zeit das Problem, dass gelöst werden muß? Genau, es herrscht kein Vertrauen mehr zwischen den Banken. Keiner traut dem anderen mehr über den Weg, weil jeder vom anderen denkt, dass er als nächstes Pleite geht. Alle Lösungsmsßnahmen die diskutiert werden, versuchen mit bizarr viel Geld dieses Grundproblem zu lösen.

Ich schlage stattdessen folgendes vor: Alle relevanten Akteure – das dürften kaum mehr als ein paar hundert Leutchen sein – treffen sich an einem schönen, gerne auch teuren Ort (noch können sie sich den ja leisten) und veranstalten dort einen Open Space zur Lösungssuche. Wenn es so nicht gelingt das Vertrauen wieder herzustellen, wird es mit keinem Geld der Welt gelingen.

He, das war ja einfach. Mein Honorar? Hm, ich gebe mich mit einem Promille der bisher eingesetzten Summen völlig zufrieden. Bin ich nicht bescheiden?

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6 Kommentare on “Ich löse euch die Finanzkrise!”

  1. […] auf mich hört ja wieder kein […]

  2. Heinz Göd sagt:

    Hi Benni,

    kein Vertrauen (mehr) zu Geld,
    da sind wir 2,
    genaugenommen mehrere, z.B.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Christoph_Binswanger
    http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Creutz

    Vor Jahren habe ich mal versucht,
    „ein neues Spiel zu erfinden. Ohne Scheinchen“
    (Wortlaut aus:
    http://www.keimform.de/2008/10/15/kleine-bedruckte-papierscheinchen-gegen-die-armut/),
    bei Interesse nachzulesen auf meiner Homepage:
    (am angenehmsten zu lesen ist die frameset-Version)
    http://home.pages.at/goedhe/GOD_Deutsch/Zukunft/GOD_ZukunftD.html#2069Brosch

    Ob die Sache wirklich was taugt, weiss ich natürlich nicht.
    Über Rückmeldungen – ablehnend oder zustimmend –
    freue ich mich allemal.

    Mit freundlichen Grüßen
    Heinz Göd

  3. Heinz Göd sagt:

    Hi Benni,

    Die FinanzKrise – eine Chance

    Zwei ZeitungsArtikel
    http://www.zeit.de/2007/47/China-Dollar
    und
    http://www.wiwo.de/politik/jobverluste-in-den-usa-erreichen-neue-rekordstaende-380421/
    haben mich auf eine Idee gebracht.
    China sitzt auf 1400 Milliarden US$
    Damit könnte China von US-Firmen in China
    Fabriken bauen lassen, für Solar-Silizium, Solarzellen,
    Akkumulatoren, Elektro-Autos …
    Das brächte den
    USA Beschäftigung und eine Verbesserung der Handelsbilanz,
    China zukunftsreiche Technologie und eine Sorge weniger
    der Welt einen geringeren Ölverbrauch und
    den Aufbruch ins Solar-Zeitalter ….

    In der Krise läge also eine Chance.

  4. Heinz Göd sagt:

    Hi Benni,

    Freut mich, dass Du die Idee erwähnenswert findest.
    Hab sie auch an Zeitungen als Kommentar geschickt,
    die Raktionen sind mir zum Teil rätselhaft:
    veröffentlicht hat sie nur die „Zeit“
    http://blog.zeit.de/herdentrieb/2008/11/27/eiszeit-in-deutschland_446#comment-49343
    (Kommentar 60 bis 64)
    verschluckt haben sie:
    Wiener Zeitung
    WiWo
    Welt
    FAZ
    Süddeutsche Zeitung

    Irgendwie gibt mir das zu denken.

    freundlichen Grüße

  5. Benni sagt:

    @Heinz: Ich veröffentliche normal alle Kommentare, wenns kein Spam ist und nicht völlig widerlich. Normal wird auch nicht moderiert, aber Dein Kommentar blieb im Spamfilter hängen, wahrscheinlich wegen den vielen Links. Vielleicht war das auch bei den Zeitungen einfach das Problem.

  6. Heinz Göd sagt:

    Hi Benni,
    Danke für die Hinweise bezüglich Spamfilter.
    Erstaunlich, dass die Link-Anzahl als Spam-Kriterium
    herangezogen wird.
    Habe meine Kommentare nochmals genau angesehen
    und auch andere Kömmentare in den betreffenden
    Zeitungen, z.B
    http://www.welt.de/wirtschaft/article2729232/Warum-die-Finanzkrise-uns-alle-angeht.html?page=7#article_readcomments
    (14.12.2008 12:00 Uhr EL MUNDO NUEVO , letzter Kommentar)
    Es gibt möglicherweise doch noch andere Gründe.
    Freundliche Grüße


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