There’s probably no money…

Ihr habt ja sicher schon von der lustigen Atheistenkampagne in London und anderen europäischen Stätten gehört. Jetzt kann man in diesem Stil seinen eigenen Slogan auf einen virtuellen Bus schreiben. Hier mein Beitrag:

there is probably no money

there is probably no money

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Geld weg?

Seit Tagen versuche ich mir darüber klar zu werden, wie denn das jetzt ist mit dem Geld. Ist jetzt wirklich Geld vernichtet worden durch die Krise oder hat es nur jemand anders? Das ist ja für die mittel- und langfristige Beurteilung wie es jetzt weiter geht mit dem Kapitalismus nicht unerheblich.

Glücklicherweise belehrt mich jetzt die Frankfurter Rundschau darüber, dass das niemand so genau weiß. Puh, ich dachte schon, ich bin einfach nur zu blöd. Natürlich steht sowas nur im Feuilleton, nicht im Wirtschaftsteil, wo es hingehört. Geld, mal wieder ein Mysterium. Und, nein weder Marxisten noch Gesellianer noch andere mehr oder weniger kritische Geister können das erklären, obwohl sie es seit langem versuchen. Ganz zu schweigen natürlich von der Mainstream-Wirtschaftstheorie, die einfach antwortet, die Frage sei falsch gestellt. Wenn eine Frage, die über die Zukunft unseres Gesellschaftssystem entscheidet, falsch gestellt sein kann, dann ist die Wissenschaft, die sowas behauptet wohl selber irgendwie falsch oder zumindestens ziemlich irrelevant.