Connie, mit der Scheiße im Haar

Eigentlich wollte ich darüber bloggen, dass ich gerade gefühlte hundert mal am Tag eine Kinder-Hörspiel-CD namens „Connie backt Pizza“ hören muß und daß es im Intro-Lied dort heißt „Connie – mit der Schleife im Haar“, was ich aber auch nach widerholtem angestrengtem hinhören einfach nicht anders hören kann als „Connie – mit der Scheiße im Haar“. Frauke geht es genauso, die behauptet sogar das sei Absicht.

Als ersten Schritt zu so einem weltbewegenden Blogposting braucht es natürlich eine gründliche Recherche! Also hab ich einfach mal nach „Connie mit der Scheiße im Haar“ gegoogelt (Das war der Punkt wo ich mir genüßlich die Augen des Webmasters bei der Durchsicht der Refererstatistiken vorgestellt habe) … und siehe da, ich bin nicht alleine. Es geht auch anderen so. Und die können das alles auch noch viel schöner in Worte fassen, als ich es je könnte. Also lass ich es und verlinke einfach.

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Der heilige Berg

Mein dreijähriger Sohn sagte heute morgen zu Frauke: „Du bist ein heiliger Berg“. Ok, sie war wenig geschmeichelt. Ich war dann auch schnell ein „heiliger Berg“ und er fing an auf uns im Bett rumzuklettern. Wir waren etwas verwirrt, woher er diese Idee vom heiligen Berg hatte. Frauke verdächtigte sofort World of Warcraft, aber da gibt es meines Wissens nach keinen heiligen Berg. An die Sittenwächter: Nein, mein Dreijähriger spielt nicht WoW, er guckt nur manchmal zu, wenn ich rumfliege.

Als wir ihn gefragt haben, wo er das her hatte, brachte er irgendwann ein Buch an. Erstaunlicherweise eines, das zwar bei ihm im Zimmer steht, dass wir ihm aber noch nie vorgelesen haben. Ist ja auch kein Bilderbuch und nicht wirklich altersgemäß. Auf dem Cover war auch kein Berg zu erkennen oder so. Trotzdem war es ein Volltreffer.