Berlin: Demonstration gegen den Zwang zur Lohnarbeit

Die Surfpoeten rufen wie auch schon letztes Jahr zu dieser unterstützenswerten Demo auf. Diesmal macht sogar die Springerpresse dafür Werbung. Wer hätte das gedacht? Also auf zum „Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen“, ihr Berliner. Für mich ist das leider zu weit. Aber wenn jemand für nächstes Jahr in Frankfurt was ähnliches auf die Beine stellen möchte, könnte ich mir durchaus vorstellen da mitzuwirken. (Via Schnipselfriedhof)

Treffpunkt ist am 2. Mai, 13:00 Uhr, Senefelder Platz in Berlin.

Zur Einstimmung noch mein Lieblingsvideo von Kloß und Spinne (bitte besonders den Abspann beachten):


Volker Strübing erfindet „Das Paradies am Rande der Stadt“

Cover von “Das Paradies am Rande der Stadt”Das Multi-Media-Genie Volker Strübing hat mich ja schon vor Wochen zum sabbernden, glücklich grinsenden Fan degradiert. Nachdem ich alle Videos gesehen hatte und mich auch seine regelmässigen Blogbeiträge nicht mehr befriedigt haben, konnte ich nicht anders und musste auch seinen ersten Roman bestellen. Ich hab nur ein paar Stunden gebraucht um dieses postmoderne Meisterwerk wegzuzutzeln, denn „Das Paradies am Rande der Stadt“ ist eine extrem gelungene Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“, „Matrix“, „Neuromancer“ und natürlich auch einer guten Portion „Kloß & Spinne“, womit das Urteil eigentlich schon gesprochen ist: Lesebefehl!

Zur Einstimmung hier schon mal die Hymne der „Kirche Des Wahren Namen Gottes“.

Nur eine Frage bleibt offen: Was ist eigentlich mit Norbert passiert?